10 Jahre pro:campaigning

May 18, 2012

Am 13. Juni wird pro:campaigning 10 Jahre alt!

In diesen zehn Jahren haben wir Qualitätskriterien entwickelt und viel Erfahrungsaustausch betrieben. Grund genug, zu feiern, und die interessierte Öffentlichkeit dazu einzuladen.

Und zwar am Montag, den 11. Juni

16:30 – 17:00 Referat 1: Rock’n'Roll like Campaigning – AC/DC und die 14 Strategischen Campaigning GrundsätzePeter Metzinger
Die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze sind eine Liste von Spielregeln, die die Erfolgswahrscheinlichkeit von Kampagnen und Veränderungsprozessen erhöhen, wenn man sich daran hält. Peter Metzinger wird am Beispiel AC/DC aufzeigen, wie das aussehen kann. Kein Wunder, denn das Motto seiner Agentur business campaigning Switzerland GmBH lautet «Campaigning like Rock’n'Roll».
17:00 – 17:15 Pause
17:15 – 17:45 Referat 2: Corporate Publishing in Zeiten von Social Media, Martin Fritsche
Martin Fritsche von infel wird aufzeigen, wie der Shift von ‘bought media’ zu ‘owned media’  Corporate Publishing auf den Kopf stellt:
1. neue Anforderungen an Medienmix (von print zu digital und interaktiv)
2. neue Anforderungen an Content (von Issues zu Streaming)
3. neue Anforderungen an die Strategie (seedening, deepening, broadening).
Anschliessend Diskussion, Erfahrungsaustausch, Bier, SIR MOUNT H, Currywurst nach Berliner Originalrezept, 10-Jahresfeier mit Rock’n'Roll, Open End (am besten den 12. Juni morgens freinehmen)
Anmeldung hier: http://www.amiando.com/procampaigningwird10

Rock’n'Roll Like Campaigning – Peter Metzinger hat eine Blog-Serie über «AC/DC und die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze» gestartet

April 13, 2012

In seinem ersten Beitrag schreibt Peter Metzinger am 10. April, die Idee für seine Blog-Beiträge zum Thema seien ihm gegen Ende der letzten Welttournee von AC/DC gekommen. Er sei seit 1980 eingefleischter AC/DC-Fan. Doch erst in den letzten Jahren sei ihm so richtig bewusst geworden, dass das, was ihn an AC/DC so fasziniert, weit über ihre Musik hinausgehe. Es ginge “um die Frage, wie man das Phänomen AC/DC erklären kann, den Kult, die starke und immer noch wachsende Fan-Gemeinde und die Tatsache, dass sie nach mittlerweile fast 40 Jahren des Bestehens immer noch alle Rekorde brechen, mit Konzerten, die in wenigen Minuten ausverkauft sind. AC/DC haben sich eine Fangemeinde erarbeitet, zu der sogar Leute gehören, die sonst zu Disco tanzen gehen, wie mir meine Frau vorgestern versicherte. (Sie kennt sich da besser aus…)”

Im folgenden der erste Blogbeitrag im Original. Die anderen beiden, die schon veröffentlicht wurden, finden sich auf www.petermetzinger.com. In den kommenden 11 Tagen werden noch 11 weitere publiziert.

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SonntagsZeitung – Lobbyisten reichen Beschwerde gegen SRG ein

March 20, 2012

der «Rundschau»-Beitrag über Einflüsterer im Bundeshaus hat ein Nachspiel. Die Lobbyisten im Bundeshaus sind derzeit nicht gut auf die SRG zu sprechen. Ihre Dachorganisation, die Schweizerische Public Affairs Gesellschaft (Spag), hat vergangene Woche bei der Ombudsstelle Beschwerde gegen den Medienkonzern eingereicht. Grund ist ein Beitrag der «Rundschau» über die PR-Zunft, den SF am 22. Februar ausgestrahlt hat.

Im dreiseitigen Schreiben an Ombudsmann Achille Casanova, das der SonntagsZeitung vorliegt, werfen die Branchenvertreter dem Staatssender «fehlende Transparenz» und Verletzung des Wahrhaftigkeitsprinzips vor. Was die Interessenvertreter so sauer macht: Im Bericht erhielt ein Lobbyist grosszügig Gelegenheit, um seine Tätigkeit in der Wandelhalle zu beschreiben und dabei gleich noch sein breites Kundendossier, das gespickt ist mit internationalen Grossfirmen, herzuzeigen. Das SF-Magazin hatte jedoch unterschlagen, dass die betreffende Agentur, Furrer, Hugi & Partner, auch im Sold der SRG steht.

Insgesamt haben mindestens fünf Nichtparlamentarier Zugang ins Bundeshaus, die für die Interessen der SRG kämpfen. Dazu gehört auch SRG-Generaldirektor Roger de Weck selber, dem als Gast von BDP-Nationalrat Urs Gasche Eintritt gewährt wird. Ombudsmann Casanova hat die Beschwerde zur Kenntnis genommen und wird den Vorwürfen nachgehen.reza rafi

http://www.sonntagszeitung.ch


SonntagsZeitung – Warum Sie steigenden Durchschnitten misstrauen sollten

March 18, 2012

Warum Sie steigenden Durchschnitten misstrauen sollten

Klarer denken mit Rolf Dobelli: Das Will-Rogers-Phänomen

Angenommen, Sie sind Direktor eines TV-Unternehmens mit zwei Sendern. Kanal A hat hohe Einschaltquoten, Kanal B extrem tiefe. Der Verwaltungsrat fordert Sie auf, die Quote beider Sender zu steigern, und zwar innerhalb eines halben Jahrs. Schaffen Sie es, winkt ein Superbonus. Schaffen Sie es nicht, sind Sie Ihren Job los. Wie gehen Sie vor?

Ganz einfach: Sie schieben eine Sendung, die die durchschnittliche Einschaltquote des Kanals A bisher leicht heruntergezogen hat, aber immer noch ganz gut läuft, zu Kanal B hinüber. Weil Kanal B miserable Einschaltquoten hat, erhöht die transferierte Sendung dessen Durchschnittsquote. Ohne eine einzige neue Sendung zu konzipieren, haben Sie die Quoten beider Fernsehsender gleichzeitig angehoben und sich damit den Superbonus gesichert.

Angenommen, Sie sind zum Manager von drei Hedgefonds befördert worden, die vorwiegend in privat gehaltene Unternehmen (englisch: Private Equity) investieren. Fonds A hat eine sensationelle Rendite, Fonds B eine mittelmässige und Fonds C eine miserable. Sie möchten der Welt beweisen, dass Sie der weltbeste Fondsmanager sind. Was tun?

Sie kennen nun das Spiel: Sie verkaufen einige Beteiligungen des Fonds A an die Fonds B und C. Welche? Jene Beteiligungen, die bisher die Durchschnittsrendite des Fonds A heruntergezogen haben, aber immer noch lukrativ genug sind, um die Durchschnittsrendite der Fonds B und C zu steigern. Im Nu haben Sie alle drei Fonds besser aussehen lassen. Weil sich das alles intern abspielt, fallen nicht einmal Gebühren an. Natürlich verdienen die drei Hedgefonds zusammengerechnet keinen Franken mehr – aber man wird Sie für Ihr glückliches Händchen feiern.

Diesen Effekt nennt man Stage Migration (deutsch: Stadiums-Verschiebung) oder Will-Rogers-Phänomen, benannt nach einem amerikanischen Komiker aus Oklahoma. Dieser soll gewitzelt haben, dass Einwohner von Oklahoma, die Oklahoma verlassen und nach Kalifornien ziehen, den durchschnittlichen IQ beider Bundesstaaten erhöhen. Das Will-Rogers-Phänomen ist allein mit Intuition nicht verständlich. Um es im Gedächtnis zu verankern, muss man es einige Male in verschiedenen Settings durchexerzieren.

Ein Rechenbeispiel aus der Automobilbranche: Ihnen sind zwei kleine Verkaufsfilialen unterstellt mit insgesamt sechs Verkäufern – Autoverkäufer 1, 2 und 3 in der Filiale A und Autoverkäufer 4, 5 und 6 in der Filiale B. Verkäufer 1 verkauft im Durchschnitt ein Auto pro Monat, Verkäufer 2 verkauft zwei Autos pro Monat usw. bis zum Starverkäufer 6, der 6 Autos pro Monat verkauft. Wie Sie leicht nachrechnen können, beträgt der durchschnittliche Umsatz pro Verkäufer in Filiale A zwei Autos, in Filiale B fünf Autos. Nun transferieren Sie Verkäufer 4 von Filiale B in die Filiale A. Was geschieht? Filiale A besteht neu aus den Verkäufern 1, 2, 3 und 4. Der durchschnittliche Umsatz pro Verkäufer ist von 2 Stück auf 2,5 Stück gestiegen. Filiale B besteht nur noch aus den Verkäufern 5 und 6. Der durchschnittliche Umsatz pro Verkäufer ist von 5 auf 5,5 gestiegen.

Solche Umschichtungsspiele verändern gesamthaft nichts, aber sie machen Eindruck. Besonders Journalisten, Investoren und Verwaltungsräte sollten auf der Hut sein, wenn sie über steigende Durchschnittswerte in verschiedenen Ländergesellschaften, Abteilungen, Kostenstellen, Produktelinien etc. informiert werden.

Ein besonders tückischer Fall des Will-Rogers-Phänomens findet sich in der Medizin. Tumore werden üblicherweise in vier Entwicklungsstadien eingeteilt – von Stadium 1 bis 4 – daher der Begriff Stage Migration. Bei den kleinsten und am besten therapierbaren Tumoren spricht man von Stadium 1; bei den schlimmsten von Stadium 4. Entsprechend ist die Überlebenschance für Stadium-1-Patienten am grössten, für Stadium-4-Patienten am geringsten.

Nun kommen jedes Jahr neue Verfahren auf den Markt, die eine immer genauere Diagnose ermöglichen. Die Folge: Es werden winzige Tumore entdeckt, die früher keinem Arzt aufgefallen wären. Die Folge: Patienten, die früher – fälschlicherweise – als kerngesund gegolten hätten, werden nun dem Stadium 1 zugerechnet. Automatisch steigt dadurch die durchschnittliche Lebensdauer der Stadium-1-Patienten an. Ein grossartiger Therapieerfolg? Leider nicht: bloss Stage Migration.

http://www.sonntagszeitung.ch


Seminar: Kampagnen strategisch planen und wirkungsvoll umsetzen

March 12, 2012

Peter Metzinger bietet nach Jahren, in denen er ausschliesslich an Fachhochschulen und Instituten unterrichtete, auf Anfrage hin wieder ein öffentliches Seminar an. Nichts wie hin…

Kampagnen strategisch planen und wirkungsvoll umsetzen

Campaigning ist eine Denkweise und Methodik, die von erfolgreichen NGOs entwickelt wurde, um mit wenig Ressourcen viel zu erreichen. Sie stellt eine zeitgemässe Ergänzung zu den klassischen Konzepten der Kommunikation dar, die in den zunehmend dynamischen und komplexen Umfeldern immer häufiger an Grenzen stossen. Wie werden Kampagnenprojekte konzipiert? Was muss eine Strategie enthalten, damit man die Öffentlichkeit durchdringt und die anvisierten Veränderungen tatsächlich erreicht? Dieses Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie Kampagnen strategisch inszenieren und Ressourcen optimal einsetzen.

In diesem Seminar lernen Sie die Erfolgsgrundsätze guten Campaignings kennen.
Grundlage für deren wirkungsvollen Einsatz ist ein Strategiemodell, das sich an den besten Strategiekonzepten der Strategielehre orientiert. Auch dieses wird im Kurs vermittelt. Zudem lernen Sie die wichtigsten Instrumente der Situationsanalyse kennen, darunter solche, die neue Sichtweisen eröffnen und damit Lösungsansätze aufzeigen, an die sonst keiner denken würde. Auch auf den Einsatz von Social Media wird eingegangen.

Themenschwerpunkte

  • 14 strategische Campaigning-Grundsätze
  • Modell des business campaigning®
  • Strategiemodelle und deren Inhalte
  • Integration der Corporate Identity
  • Evaluationstechniken und -methoden
  • Spielregeln für die Umsetzung einer Kampagne
  • Checkliste als Orientierungshilfe für Entscheidungen in der Praxis

Zielgruppe 
Der Kurs richtet sich an Personen aus folgenden Bereichen, die eine konkrete Kampagne planen oder evaluieren möchten: Unternehmen, Agenturen, Verbände, Parteien, Non-Profit-Organisationen, öffentliche Verwaltungen.

Seminarleiter
Peter Metzinger ist Physiker und seit 1982 erfolgreich im Campaigning tätig. Von 1983 bis 1997 bei Greenpeace, wo er zuletzt Campaigns Director bei Greenpeace Schweiz war. Seit 1998 ist Peter Metzinger selbständiger Campaigner und Strategieberater, sowie Inhaber der von ihm gegründeten business campaigning Switzerland GmbH.
2003 veröffentlichte er sein Buch «Business Campaigning», über das von ihm entwickelte Campaigning-Modell, das dem Seminar zugrunde liegt.

Termin & Ort
Montag 21. Mai 2012 – 10 bis 18 Uhr
Dienstag 22. Mai 2012 – 09 bis 17 Uhr
Ort: Zürich

Teilnehmerzahl
Die Unterrichtsmethode baut auf der Arbeit am eigenen Projekt auf. Das Seminar ist daher auf maximal 12 Teilnehmer begrenzt.

Kosten
Frühbucher-Rabatt (bis 31. März 2012): CHF 1270.–
Regulärer Seminarpreis: CHF 1470.–

In den Teilnahmegebühren enthalten:
Kursdokumentation plus ein Exemplar des Buchs «Business Campaigning»
Zwei Mittagessen inkl. Getränke, Kaffee und Pausenverpflegung

Buchung
direkt unter: Amiando_Campaigning


Die Financial Times über Lobbying

March 9, 2012

Quelle: Kunos Kuppel, «Die Financial Times über Lobbying»

Lobyying zahlt sich für die Auftraggeber meistens aus, so brutal das für manche klingt. Zum einen ist professionelles Lobbying oft die einzige Möglichkeit, den politischen Entscheidungsträgern komplexe Zusammenhänge aus unterschiedlichen Blickwinkeln darzulegen. Je komplexer die Materie, desto mehr Personen braucht es, sie zu bearbeiten, sie zu verstehen, und bei Bedarf auch zu entmystifizieren. Vor allem aber scheint es sich auch finanziell deutlich zu lohnen. John Podesta, head of the Centre for American Progress, eines liberal denkenden Think Tanks, schätzt, dass der Energiesektor pro für Lobbying ausgegebenem Cent total 3’000 Cent zurückbekommen hat.

Original-Artikel:

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Facebook Like – How To Combine Online And Offline

June 15, 2011

Yesterday I came across a couple of nice examples that show creative ways how to combine Facebook Likes online and offline. Have a look:


business campaigning Switzerland hat einen neuen Kinospot produziert und Roger Hausmann eine neue Website

June 9, 2011

News von unseren Mitgliedern

Die Schreibwerkstatt hat jetzt eine ganz scharfe Website

Roger Hausmann’s Schreibwerkstatt hat einen neuen Auftritt: Text. Mit Alles. Und viel scharf. Scharfe Seite: www.schreibwerkstatt.ch Unbedingt das Video auf der Homepage schauen!!

Kinospot «Privatkliniken – in jeder Situation für Sie da»

Ab dem Jahr 2012 tritt das neue Krankenversicherungsgesetz in Kraft. Dann wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Spitälern aufgehoben. In Zukunft beteiligt sich der Kanton mit 55% der Kosten an allen Spitälern, auch an den Privatkliniken. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein Spital auf der so genannten Spitalliste steht. Weil die Kantone, als Besitzer der öffentlichen Spitäler, darüber entscheiden, wer auf die, für das Überleben eines Spitals essentielle, Liste kommt und wer nicht, ist Fairness bei der Auswahl ganz entscheidend. Nicht zuletzt deshalb beauftragte der Verband Privatkliniken Schweiz unsere Mitglieds-Agentur business campaigning Switzerland schon 2009 mit der Verwirklichung eines angemessenen Online-Auftritts, der vor allem aufzeigen soll, dass Privatkliniken nicht teurer sind als öffentliche Spitäler: www.unserspital.ch

Eine weitere Konsequenz war die Produktion eines Imagefilms, der zur Zeit in den Schweizer Kinos läuft, und der das Ziel hat, beim Kinopublikum zu verankern, dass Privatkliniken auch in der Grundversicherung Dienstleistungen anbieten, die für uns alle unverzichtbar sind. Sie sind in jeder Situation für uns da.

Ein Koproduktion von business campaigning Switzerland GmbH und 4-Films GmbH


Warum werden Studenten Fan einer Facebook-Seite?

May 12, 2011

Der PR-Blogger berichtet heute über eine Studie zum Thema Facebook und Studenten.

Alle Welt spricht von Social Media Personalmarketing. Twitter, Facebook und Social Gaming werden als DIE Trends des Recruitings gehyped und es vergeht momentan fast kein Tag, an dem sich nicht ein Unternehmen egal welcher Größe mit einer so genannten Karriere-Page auf Facebook wagt. Und warum das alles? Weil da die Talente schlummern und neue Zielgruppen erschlossen werden können? Weil man dabei sein muss? Weil kein Weg an den neuen Medien vorbei geht? Letzteres ist definitiv richtig. Aber ist es wirklich so, dass insbesondere die Zielgruppe der Studierenden auf Facebook vertreten ist und auch dort von Arbeitgebern erreicht werden möchte? Oder sich zumindest dort über Arbeitgeber informieren will? Fragen über Fragen, deren Beantwortung wahrscheinlich nicht nur mich interessiert. Und da es beim Social Web auch um die “Weisheit der Vielen” geht, möchte ich die Allgemeinheit gerne an ein paar unserer Erkenntnisse teilhaben lassen.

Lesen Sie weiter hier: http://pr-blogger.de/2011/05/12/warum-werden-studenten-fan-einer-facebook-seite/


Why Does business campaigning Switzerland Sponsor A Rock’n'Roll Band?

May 10, 2011

In a recent blog post Peter Metzinger explains, why he is sponsoring the current Swiss tour of ’77, a band from Barcelona that he calls “the reincarnation of Bon Scott with AC/DC”.

Some of you might have noticed that I changed my claim and the one of business campaigning Switzerland. It is now

Campaigning like Rock’n’Roll

Rock’n’Roll has a lot to do with how I understand Campaigning. Rock’n’Roll is passion and dynamics. Rock’n’Roll requires a lot of hard work and discipline if you want to achieve anything that matters. Rock’n’Roll is all about creating a broad range of songs with just a few chords. Rock’n’Roll is the art to have on one side a clear concept and on the other hand to improvise in tune with the change of circumstances. Rock’n’Roll is to reduce things to the maximum, to keep things simple but yet not irrelevant or without a message. Rock’n’Roll writes history. Rock’n’Roll polarizes, there are fans and opponentes, but everybody knows what Rock’n’Roll stands for.  Rock’n’Roll is authentic. Rock’n’Roll is about breaking the laws and finding a third way/solution/option, where other can see only two. Rock’n’Roll is about creativity, not only in the sense of creating something outstanding but also in the sense of creating something that lasts, something timeless and self-sustainable. Rock’n’Roll is about creating a movement. Rock’n’Roll  changed the world and made it a better place to be. Rock’n’Roll is pure energy. Rock’n’Roll is my personal passion, just like Campaigning. If you understand Rock’n’Roll, then you understand the way I work.

Read more about the band, his motivation and download the flyer he created on www.petermetzinger.com


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