pro:campaigning Skillshare und Currywurst Campaigning Night: Referat ServiceDesign by Esther Knaus

August 25, 2010

Von Peter Metzinger

Vorgestern Abend traf sich wieder einmal die illustre Gemeinschaft auf pro:campaigning-Mitgliedern, Team-Mitgliedern von business campaigning Switzerland und Liebhabern der Currywurst und des Campaigning zum monatlichen Erfahrungsaustausch und Currywurst-Genuss bei mir zuhause. Im Zentrum des Erfahrungsaustausches stand diesmal Referentin Esther Knaus.

Esther Knaus hat ein ServiceDesign-Konzept entwickelt, das sich auf verschiedenste Branchen anwenden lässt. Damit hat es dies und ein paar andere Dinge gemeinsam mit meinem business campaigning® Modell. Esther geht immer gleich vor, wobei sie sich an einem vordefinierten Prozess orientiert, aber die Lösungen sind immer massgeschneidert, weil ihre Art der Analyse Dinge zum Vorschein bringt und Zusammenhänge aufzeigt, die den Beteiligten bis dahin nicht bewusst waren oder sich nicht genügend ins Bewusstsein gedrängt hatten. Von anderen Formen der Beratung unterscheidet sich auch das ServiceDesign-Konzept dadurch, dass es ganzheitlich an die Sache herangeht und neben Interventionen auch die Kommunikation von vornherein integriert. Ziel ist immer eine win-win-Situation für den Dienstleister und den Kunden. ServiceDesign kann auch dann zum Einsatz kommen, wenn es scheinbar nirgendwo gerade brennt. Denn die Methodik beinhaltet eine Art Check-Up, die entweder Probleme an den Tag bringen kann, bevor sie an die Oberfläche kommen, oder aber einfach auch neue Verbesserungsvorschläge, die nice to have sind. “Checkpoint ServiceDesign” sagte Teilnehmerin Lorena Valentini anschliessend an das Referat.

Ich hatte Esther aus mehreren Gründen eingeladen. Erstens handelt es sich bei ServiceDesign um einen Werkzeugkoffer, den jeder Campaigner kennen sollte, weil er durchaus einmal die richtige Lösung für einen Kunden mit Problemen liefern kann. (Kommunikation ist zwar alles, aber nicht alles ist Kommunikation.) Zweitens ist Esther Mitglied im Team von business campaigning Switzerland und sollte auch den anderen Teammitgliedern einmal ihre Spezialität vorstellen. Drittens hatte ich selbst ihre Dienste 2004 schon einmal in Anspruch genommen, was meiner Agentur in der Folge einen regelrechten Boom bescherte, nicht nur, weil unsere Kunden danach noch zufriedener mit unseren Dienstleistungen waren. Und auch nicht nur, weil wir kostentreibende Leerläufe eliminieren konnten. Sondern auch, weil im Rahmen der Analyse unsere Kunden, die Esther befragte, durch die Interviews auch für sich Neues herausfinden bzw. entdecken konnten, was sie nachher erfolgreicher machte. Das alleine schon freute sie daran, weiter mit uns zusammenzuarbeiten. An den Erfahrungen von damals wollte ich die versammelten Unternehmer teilhaben lassen.

Bookmark and Share Und nun ein paar Auszüge aus dem Referat.

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Campaigning At Its Best: «Apple-Hasser schweissen Apple-Jünger noch mehr zusammen»

August 25, 2010

Von Peter Metzinger

Im heutigen Tages-Anzeiger (via standart.at) beleuchtet ein Artikel die Art und Weise, wie Apple als Unternehmen polarisiert und sich dadurch so positioniert, dass das Unternehmen sich eine extrem loyale Fangemeinschaft schafft, begeistert und am Leben erhält. Wer das business campaigning® Modell kennt, wird merken, dass es sich dabei um den Strategischen Campaigning Grundsatz™ Nr. 1 (SCG1) handelt: «Polarisieren, profilieren, positionieren». Wenn ich (an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ im Executive MBA Marketing zum Thema unterrichte, ist dies der wichtigste Grundsatz, den die Teilnehmenden verstehen müssen. Polarisieren heisst nicht notwendigerweise provozieren – zumindest nicht auf negative Art und Weise. Es heisst, mit Gegensätzen arbeiten, nicht anders sein, sondern total anders als die Konkurrenz – auf allen Ebenen differenzieren. Den SCG1 anzuwenden, erfordert genau deshalb auch Mut. Wer total anders sein will, muss neue Gleise beschreiten, die vor ihm noch niemand gegangen ist. Scheitert man dabei, kann man sich nicht dabei berufen, so so gemacht zu haben, wie alle anderen. Es gilt jedoch weiterhin: Wer wagt, gewinnt!

Im Folgenden zitiere ich zuerst die entsprechenden Passagen aus meinem Buch und dann den Artikel im Tages-Anzeiger, der online auch hier gelesen werden kann. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie gut Apple sich an den wichtigsten Grundsatz des business campaigning® hält.

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Great article: “The Missing Ingredient I

August 7, 2010

Great article: “The Missing Ingredient In Most Social Media Strategies.” So true! http://samu.li/dolRxu
(via seReive)


Kachelmann – was ist die richtige Strate

August 3, 2010

Kachelmann – was ist die richtige Strategie? http://samu.li/93wbK3
(via seReive)


Möchtegern-Krisenkommunikatoren machen

August 3, 2010

Möchtegern-Krisenkommunikatoren machen alles schlimmer.Vgl. http://samu.li/8ZNAQp und http://samu.li/cHvVs4 Krisenblog ist OK (via seReive)


seReive version upgrade to full Social M

July 10, 2010

seReive version upgrade to full Social Media Cockpit with Receive, URL-Shortener, SSL, New Design: http://samu.li/92HzIo (via seReive)


BP-Krisenkommunikation: “newsaktuell im

July 1, 2010

BP-Krisenkommunikation: “newsaktuell im Gespräch mit Peter Metzinger” http://samu.li/acQgpG
(via Sereive)


business campaigning Switzerland Launches Social Media Campaigning

June 21, 2010

By Peter Metzinger

pro:campaigning member agency business campaigning Switzerland announced today the launch of a social media campaign for the Swiss Pensionfunds Association ASIP.

Last year business campaigning Switzerland built www.mit-uns-fuer-uns.ch, a website that aims at explaining the complex pensionfund system of Switzerland. Goal of the new social media campaign is to position and promote this website as an important knowledge source, and also to be in dialogue with the interested population. In order to manage a big number of social media walls, seReive will be employed, a social media application developed as a joint venture between business campaigning Switzerland and Kiwi Custom.

business campaigning Switzerland’s media release and a bit of theory on Social Media Campaigning (in German) can be found on Peter Metzinger’s blog: www.petermetzinger.com

«mit uns – für uns» is on:
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Businessmodel Generation By Osterwalder And Pigneur | Currywurst Campaigning Night

June 1, 2010

Last night members of pro:campaigning from Zurich came together for their monthly Skillshare Night. Our guest Ludwig Lingg gave a presentation and workshop on Businessmodel Generation By Osterwalder & Pigneur. Each participant had to apply the method on his own business, which in some cases lead to amazing new insights. As the model is very simple, it was possible to learn and apply it within the 1.5 hours we had. As newly usual other guests arrived after our skillshare for the monthly Currywurst Campaigning Night, a night of networking and interesting discussions between campaigning aficionados and Currywurst fans. As I mentioned last night, the Currywurst is a perfect symbol for campaigning, as it unites communication and intervention in a wonderful way, and it polarizes and has a fan community. Here is Ludwig’s abstract (sorry, mates, in German only) and further below in the picture the framework of Osterwalder’s business model generation.

Es geht um ein Thema, über das wir im Geschäftsalltag selten nachdenken. Wir denken über Verkauf, Marketing, Produktion, Service nach. Wir denken über Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten nach. Wir denken selten über das zugrundeliegende Geschäftsmodell nach. Ein Geschäftsmodell zu entwickeln, erweitern oder zu verändern ist schwierig.

Wenn wir über ein neues Geschäftsmodell in Meetings, Workshops oder Diskussionen nachdenken, dann ist ein gemeinsames Verständnis, was ein Geschäftsmodell ist, seeeehr hilfreich. Was wir brauchen ist ein Konzept über ein Geschäftsmodell, das jeder versteht, das die Beschreibung und Diskussion erleichtert. Die Herausforderung liegt darin, dass dieses Konzept einerseits einfach, relevant und intuitiv verständlich ist. Andererseits soll es die Komplexität eines Geschäftes nicht zu sehr vereinfachen.

Osterwalder und Pigneur glauben, dass ein Geschäftsmodell am besten durch neun grundlegende Blöcke beschrieben werden kann. Die Blöcke zeigen, wie eine Firma beabsichtigt Geld zu verdienen. Die neun Blöcke decken die vier Hauptgebiete eines Geschäftes ab: Kunden, Angebot mit Nutzen, Infrastruktur und finanzielles Überleben. Das Geschäftsmodell ist wie eine Blaupause, die durch Organisation, Prozesse und Systeme implementiert ist.

Links: The Book on AmazonAlex Osterwalder’s Website: http://alexosterwalder.com

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130+ FREE SEO WEB TOOLS AND SEARCH ENGINE OPTIMIZATION SOFTWARE

May 12, 2010

By Peter Metzinger

This morning I came across the following article on free SEO web tools and software. I haven’t tried them all out, but the article seems interesting:

In this post you will find a huge list of Free SEO (Search Engine Optimization) Web Tools and Softwares for SEO Specialist and Web developers. This roundup of SEO Web Tools should help speed up the SEO process of a website . I hope these essential SEO Web Tools which will come in handy. Please feel free to suggest some of the Web tools or softwares I did not mention. Subscribe to the feed if you would like to be informed for the latest posts.

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