World Campaigning Forum: Learning from one another. To make our world a better place

September 22, 2010

By Peter Metzinger

During my career as a campaigning consultant and agency owner I came across a couple of books that marked milestones in the development of strategic thinking and the way business developers, marketers, strategists and communication specialists address change. I am thinking of people like:

  • Marty Neumeier, author of The Brand Gap
  • Alexandre Robert, co-author of Produkt ist Kommunikation
  • Mats Lindgren and Hans Bandhold, authors of Scenario Planning
  • Helen Edwards and Derek Day, authors of Creating Passionbrands
  • Joe Trippi author of The Revolution Will Not Be Televized
  • Tom Peters, author of Re-Imagine
  • Adam Brandenburger, Ada Brandenberger and Barry Nalebuff, authors of Co-Opetition
  • Harro von Senger, professor and expert for Chinese strategemes (www.36strategeme.ch)
  • Marco Althaus, author of Kampagne!

The concepts that they present in their books are mostly identical to my own campaigning concept. They come from different directions and work in different fields, but the mindset is the same.

Since five years now the idea has been around to bring these authors together in order to learn from each other and make the world a better place. The event should be organised and hosted by pro:campaigning. Because learning works best when you work together on a solution that is challenging and inspiring, with everybody adding his knowledge and experience to create something that is more than the sum of all, the idea is to choose a problem that poses a real challenge to humankind, the solution of which will be contribution to the future of our planet and our societies.

Some of the authors above have already confirmed that they would like to participate. Today I updated  the flyer and website. We will give it another try. During the coming weeks we will make an effort to find sponsors – foundations that are interested to support this or corporations that will get an additional value by being allowed to present their own problem to be solved by this high-potential group of strategists. If you know someone, let us know: sponsoring@procampaigning.org

One Pager 2010 V01

Website: www.worldcampaigningforum.org

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pro:campaigning Skillshare und Currywurst Campaigning Night: Referat ServiceDesign by Esther Knaus

August 25, 2010

Von Peter Metzinger

Vorgestern Abend traf sich wieder einmal die illustre Gemeinschaft auf pro:campaigning-Mitgliedern, Team-Mitgliedern von business campaigning Switzerland und Liebhabern der Currywurst und des Campaigning zum monatlichen Erfahrungsaustausch und Currywurst-Genuss bei mir zuhause. Im Zentrum des Erfahrungsaustausches stand diesmal Referentin Esther Knaus.

Esther Knaus hat ein ServiceDesign-Konzept entwickelt, das sich auf verschiedenste Branchen anwenden lässt. Damit hat es dies und ein paar andere Dinge gemeinsam mit meinem business campaigning® Modell. Esther geht immer gleich vor, wobei sie sich an einem vordefinierten Prozess orientiert, aber die Lösungen sind immer massgeschneidert, weil ihre Art der Analyse Dinge zum Vorschein bringt und Zusammenhänge aufzeigt, die den Beteiligten bis dahin nicht bewusst waren oder sich nicht genügend ins Bewusstsein gedrängt hatten. Von anderen Formen der Beratung unterscheidet sich auch das ServiceDesign-Konzept dadurch, dass es ganzheitlich an die Sache herangeht und neben Interventionen auch die Kommunikation von vornherein integriert. Ziel ist immer eine win-win-Situation für den Dienstleister und den Kunden. ServiceDesign kann auch dann zum Einsatz kommen, wenn es scheinbar nirgendwo gerade brennt. Denn die Methodik beinhaltet eine Art Check-Up, die entweder Probleme an den Tag bringen kann, bevor sie an die Oberfläche kommen, oder aber einfach auch neue Verbesserungsvorschläge, die nice to have sind. “Checkpoint ServiceDesign” sagte Teilnehmerin Lorena Valentini anschliessend an das Referat.

Ich hatte Esther aus mehreren Gründen eingeladen. Erstens handelt es sich bei ServiceDesign um einen Werkzeugkoffer, den jeder Campaigner kennen sollte, weil er durchaus einmal die richtige Lösung für einen Kunden mit Problemen liefern kann. (Kommunikation ist zwar alles, aber nicht alles ist Kommunikation.) Zweitens ist Esther Mitglied im Team von business campaigning Switzerland und sollte auch den anderen Teammitgliedern einmal ihre Spezialität vorstellen. Drittens hatte ich selbst ihre Dienste 2004 schon einmal in Anspruch genommen, was meiner Agentur in der Folge einen regelrechten Boom bescherte, nicht nur, weil unsere Kunden danach noch zufriedener mit unseren Dienstleistungen waren. Und auch nicht nur, weil wir kostentreibende Leerläufe eliminieren konnten. Sondern auch, weil im Rahmen der Analyse unsere Kunden, die Esther befragte, durch die Interviews auch für sich Neues herausfinden bzw. entdecken konnten, was sie nachher erfolgreicher machte. Das alleine schon freute sie daran, weiter mit uns zusammenzuarbeiten. An den Erfahrungen von damals wollte ich die versammelten Unternehmer teilhaben lassen.

Bookmark and Share Und nun ein paar Auszüge aus dem Referat.

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Campaigning At Its Best: «Apple-Hasser schweissen Apple-Jünger noch mehr zusammen»

August 25, 2010

Von Peter Metzinger

Im heutigen Tages-Anzeiger (via standart.at) beleuchtet ein Artikel die Art und Weise, wie Apple als Unternehmen polarisiert und sich dadurch so positioniert, dass das Unternehmen sich eine extrem loyale Fangemeinschaft schafft, begeistert und am Leben erhält. Wer das business campaigning® Modell kennt, wird merken, dass es sich dabei um den Strategischen Campaigning Grundsatz™ Nr. 1 (SCG1) handelt: «Polarisieren, profilieren, positionieren». Wenn ich (an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ im Executive MBA Marketing zum Thema unterrichte, ist dies der wichtigste Grundsatz, den die Teilnehmenden verstehen müssen. Polarisieren heisst nicht notwendigerweise provozieren – zumindest nicht auf negative Art und Weise. Es heisst, mit Gegensätzen arbeiten, nicht anders sein, sondern total anders als die Konkurrenz – auf allen Ebenen differenzieren. Den SCG1 anzuwenden, erfordert genau deshalb auch Mut. Wer total anders sein will, muss neue Gleise beschreiten, die vor ihm noch niemand gegangen ist. Scheitert man dabei, kann man sich nicht dabei berufen, so so gemacht zu haben, wie alle anderen. Es gilt jedoch weiterhin: Wer wagt, gewinnt!

Im Folgenden zitiere ich zuerst die entsprechenden Passagen aus meinem Buch und dann den Artikel im Tages-Anzeiger, der online auch hier gelesen werden kann. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie gut Apple sich an den wichtigsten Grundsatz des business campaigning® hält.

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“Listening first, selling second” – How Social Media Change The Way We Do Business

May 8, 2010

By Peter Metzinger

“Listening first, selling second” is equivalent to what I say about Campaigning: first listen, then talk. The following video is an impressive summary of current figures and trends on social media and how they change the way we communicate and gives an impression what this may mean about how we do marketing and do business. A few quotes got my special attention:

  1. Facebook tops Google for weekly traffic in the U.S.
  2. 1 out of 8 couples married in the U.S. last year met via social media
  3. We don’t have a choice on whether we DO social media, the question is how well we DO it.”
  4. If Facebook were a country it would be the world’s 3rd largest ahead of the United States and only behind China and India
  5. 2009 US Department of Education study revealed that on average, online students out performed those receiving face-to-face instruction
  6. 80% of companies use social media for recruitment; 95% of these using LinkedIn
  7. The fastest growing segment on Facebook is 55-65 year-old females
  8. Because of the speed in which social media enables communication, word of mouth now becomes world of mouth
  9. 25% of search results for the World’s Top 20 largest brands are links to user-generated content Read the rest of this entry »

Strategien zur Überlistung des inneren Schweinehunds

April 18, 2010

By Peter Metzinger

I found the following article in the German science magazine Bild der Wissenschaft. It deals with strategies to increase self-discipline. When I read it I thought, this might be important to know for anyone who is involved in prevention campaigns or campaigns that promote a certain behaviour like healthy diet or stop smoking. It can also be useful in team leadership. Sorry, it’s in German only. Check out www.stickk.com, a portal built to help people increase  their level of self discipline. It is mentioned in the article as quite useful.

Leinfelden. Sieben von zehn Studenten der Universität Münster leiden an Aufschieberitis, im Fachjargon Prokrastination genannt. «Menschen verschieben Dinge, die ihnen wichtig sind, obwohl sie im Prinzip daran arbeiten könnten», beschreibt der Psychologe Fred Rist, Leiter der Prokrastinations-Ambulanz Münster, das weit verbreitete paradoxe Verhalten.

Der tiefere Beweggrund sind Versagensängste: «Die Menschen fürchten, dass ihre Arbeit nicht gut genug wird. Die Prokrastination schützt ihren Selbstwert.» Insgesamt 250 Studenten seien mit einem Training erfolgreich behandelt worden, berichtet der Ambulanzchef in einem Artikel in der März-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins «bild der wissenschaft» und erläutert: «Die Teilnehmer führen ein Online-Tagebuch ihrer geplanten und ihrer bereits erledigten Tätigkeiten, außerdem lernen sie, durch eine Zeitbudgetierung kontinuierlicher zu arbeiten.»

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Das Marketing vermarktet sich schlecht

April 10, 2010

In einem Special der Handelszeitung letzte Woche fand ich einen Artikel über ein Thema, das uns bei pro:campaigning schon lange beschäftigt: wie können Marketing und Unternehmenskommunikation sich emanzipieren und vermehrt wirklich strategisch tätig werden, anstatt nur ausführende Organe von Geschäftsleitungen zu sein, die halt eben keine Profis auf diesen Gebieten sind? Anbei ein Auszug mit “Fünf Schritten zur Transformation”:

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Creatives Need To Better Understand Management

February 26, 2010

Guest post by Peter Metzinger on Jules Zunich’s Z Group PR Blog. Enjoy reading.

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