Warum werden Studenten Fan einer Facebook-Seite?

May 12, 2011

Der PR-Blogger berichtet heute über eine Studie zum Thema Facebook und Studenten.

Alle Welt spricht von Social Media Personalmarketing. Twitter, Facebook und Social Gaming werden als DIE Trends des Recruitings gehyped und es vergeht momentan fast kein Tag, an dem sich nicht ein Unternehmen egal welcher Größe mit einer so genannten Karriere-Page auf Facebook wagt. Und warum das alles? Weil da die Talente schlummern und neue Zielgruppen erschlossen werden können? Weil man dabei sein muss? Weil kein Weg an den neuen Medien vorbei geht? Letzteres ist definitiv richtig. Aber ist es wirklich so, dass insbesondere die Zielgruppe der Studierenden auf Facebook vertreten ist und auch dort von Arbeitgebern erreicht werden möchte? Oder sich zumindest dort über Arbeitgeber informieren will? Fragen über Fragen, deren Beantwortung wahrscheinlich nicht nur mich interessiert. Und da es beim Social Web auch um die “Weisheit der Vielen” geht, möchte ich die Allgemeinheit gerne an ein paar unserer Erkenntnisse teilhaben lassen.

Lesen Sie weiter hier: http://pr-blogger.de/2011/05/12/warum-werden-studenten-fan-einer-facebook-seite/


Campaigning bei der Stadtpolizei Zürich

April 11, 2011

Von Peter Metzinger

Currywurst Campaigning Night mit Andrea Mikuleczky, die seit 1990 bei der Stadtpolizei Zürich arbeitet, heute im Bereich Prävention. Ihre Erfahrung reicht vom Streifendienst bis zum MAS ZFH in Business Communications. 2008 machte sie den CAS Campaigning.

(Live Blog vom 11. April, jedoch erst heute online geschaltet.)

Andrea Mikuleczky definiert Prävention als strategisch ausgerichtete Begleitmassnahmen zum Sicherheitsauftrag der Stadtpolizei Zürich. Dazu gehören Ursachenforschung, Aufklärung und Beratung. Zielgruppen sind die Bevölkerung, Organisationen und Interessengruppen. Hintergrund ist, dass man irgendwann merkte, dass es nichts nützt, wenn “der Jurist sagt, das ist verboten”. Man darf den Faktor Mensch nicht missachten. Beispiel: ein Autofahrer, der im dunklen einen dunkel gekleideten Menschen auf einem Zebrastreifen anfährt. Juristisch ist die Sache klar und der Autofahrer schuld. Aber hätte der Fußgänger im Dunklen besser aufgepasst und sich nicht so dunkel angezogen, sähe die Sache anders aus.

Oft liegt die Ursache im grundsätzlichen Verhalten der Verkehrsteilnehmenden, welche nicht gesetzlich geregelt ist.

Solche Erfahrungen führten zur Erkenntnis, dass es neben der üblichen Polizeiarbeit auch Prävention braucht. Ziel sind Verhaltensänderungen, die man versucht zu erreichen durch: Read the rest of this entry »


Are Twitter Followers Better Than Facebook Fans?

September 16, 2010

By Peter Metzinger

Just read the following article from emarketer.com. It says that according to the final edition of ExactTarget’s “Subscribers, Fans and Followers” report:

  • Twitter followers were more than twice as likely to buy a brand which they followed than Facebook users. In other words: Twitter followers are more loyal and easier to mobilize
  • Because of Twitter’s much smaller user base just 3% of US internet users follow a brand through the microblogging service
  • Those who do follow brands on Twitter are likely to be influencers in general, while Facebook users are more like the average consumer
  • Since Facebook users often become brand fans on the site because they are already fans in real life and want to use the brand as part of their self-image, it may be more difficult for them to actually increase their spending or advocate for the brand more than they did before “liking.”

Read the complete article here: http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007928


“Listening first, selling second” – How Social Media Change The Way We Do Business

May 8, 2010

By Peter Metzinger

“Listening first, selling second” is equivalent to what I say about Campaigning: first listen, then talk. The following video is an impressive summary of current figures and trends on social media and how they change the way we communicate and gives an impression what this may mean about how we do marketing and do business. A few quotes got my special attention:

  1. Facebook tops Google for weekly traffic in the U.S.
  2. 1 out of 8 couples married in the U.S. last year met via social media
  3. We don’t have a choice on whether we DO social media, the question is how well we DO it.”
  4. If Facebook were a country it would be the world’s 3rd largest ahead of the United States and only behind China and India
  5. 2009 US Department of Education study revealed that on average, online students out performed those receiving face-to-face instruction
  6. 80% of companies use social media for recruitment; 95% of these using LinkedIn
  7. The fastest growing segment on Facebook is 55-65 year-old females
  8. Because of the speed in which social media enables communication, word of mouth now becomes world of mouth
  9. 25% of search results for the World’s Top 20 largest brands are links to user-generated content Read the rest of this entry »

Das Marketing vermarktet sich schlecht

April 10, 2010

In einem Special der Handelszeitung letzte Woche fand ich einen Artikel über ein Thema, das uns bei pro:campaigning schon lange beschäftigt: wie können Marketing und Unternehmenskommunikation sich emanzipieren und vermehrt wirklich strategisch tätig werden, anstatt nur ausführende Organe von Geschäftsleitungen zu sein, die halt eben keine Profis auf diesen Gebieten sind? Anbei ein Auszug mit “Fünf Schritten zur Transformation”:

Read the rest of this entry »


Creatives Need To Better Understand Management

February 26, 2010

Guest post by Peter Metzinger on Jules Zunich’s Z Group PR Blog. Enjoy reading.

Bookmark and Share

Kanton Bern erhält virtuelles Wahlbüro

February 9, 2010

Soeben entdeckt. Ich gebe es im Original wieder. Quelle: http://www.wahlkampfblog.ch/?p=2100

Die politischen Akteure bekunden zunehmend Mühe, die Menschen in diesem Land zu erreichen. Die Gründe liegen einerseits bei der Politik selber. Andererseits aber auch bei den etablierten Medien, die mit schlechten Arbeitsbedingungen kämpfen und sich schleichend entpolitisieren.

Innert kurzer Zeit haben verschiedene Onlinemedien den Durchbruch geschafft. Mit ihrem Aufkommen ist ein neues Phänomen akzentuiert zu Tage getreten: das Kommentieren von Artikeln bzw. das Mitdiskutieren in Foren. Wer sich einmal durch die vielen Kommentare gelesen hat, braucht danach, je nach Naturell, Baldrian oder einen Boxsack. Wer das noch vor sich hat: exemplarisch wird die Problematik im Forum des “Club” vom 1. Dezember 2009 sichtbar.

Read the rest of this entry »


%d bloggers like this: