Strategischer Campaigning Grundsatz Nr. 3, interpretiert: Nicht, wie hart man arbeitet, ist erfolgsentscheidend

May 31, 2012

…, sondern, ob man die richtigen Prioritäten setzt. Dazu muss man erkennen, was man wirklich will, was die wirkliche Absicht, das effektive Ziel der Arbeit ist. Denn die Umstände ändern sich mit der Zeit und damit auch die Dinge, an denen man arbeiten sollte. Das Ziel jedoch bleibt immer gleich, bis man es erreicht hat. Um sich nicht zu verzetteln und nicht an den falschen Dingen zu arbeiten, sollte man deshalb auf das fokussieren, was wirklich wichtig ist und alles andere total ignorieren. Diese Fähigkeit scheint eine typische Eigenschaft erfolgreicher Menschen zu sein.

Ignorieren Sie deshalb am 11. Juni alles andere und feiern Sie mit uns «10 Jahre Leidenschaft für Wirksamkeit»

Anmeldung unter: http://www.amiando.com/procampaigningwird10.html

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10 Jahre pro:campaigning

May 18, 2012

Am 13. Juni wird pro:campaigning 10 Jahre alt!

In diesen zehn Jahren haben wir Qualitätskriterien entwickelt und viel Erfahrungsaustausch betrieben. Grund genug, zu feiern, und die interessierte Öffentlichkeit dazu einzuladen.

Und zwar am Montag, den 11. Juni

16:30 – 17:00 Referat 1: Rock’n’Roll like Campaigning – AC/DC und die 14 Strategischen Campaigning GrundsätzePeter Metzinger
Die 14 Strategischen Campaigning Grundsätze sind eine Liste von Spielregeln, die die Erfolgswahrscheinlichkeit von Kampagnen und Veränderungsprozessen erhöhen, wenn man sich daran hält. Peter Metzinger wird am Beispiel AC/DC aufzeigen, wie das aussehen kann. Kein Wunder, denn das Motto seiner Agentur business campaigning Switzerland GmBH lautet «Campaigning like Rock’n’Roll».
17:00 – 17:15 Pause
17:15 – 17:45 Referat 2: Corporate Publishing in Zeiten von Social Media, Martin Fritsche
Martin Fritsche von infel wird aufzeigen, wie der Shift von ‘bought media’ zu ‘owned media’  Corporate Publishing auf den Kopf stellt:
1. neue Anforderungen an Medienmix (von print zu digital und interaktiv)
2. neue Anforderungen an Content (von Issues zu Streaming)
3. neue Anforderungen an die Strategie (seedening, deepening, broadening).
Anschliessend Diskussion, Erfahrungsaustausch, Bier, SIR MOUNT H, Currywurst nach Berliner Originalrezept, 10-Jahresfeier mit Rock’n’Roll, Open End (am besten den 12. Juni morgens freinehmen)
Anmeldung hier: http://www.amiando.com/procampaigningwird10

suxedoo – Los. Spiel. Gewinn

April 28, 2011

Currywurst Campaigning Night, 27. April 2010. Live-Blog, am Folgetag noch geringfügig redaktionell überarbeitet.

Verwaltungsratspräsident und Interim-Geschäftsführer von suxedoo stellt die Online Tombola Plattform vor, die geschaffen wurde aufgrund der Idee, dass man mit Online Tombolas Communities gründen kann, die man dann für Werbezwecke einsetzen kann. Bei suxedoo können Partner (Firmen) und Einzelpersonen Tombolas lancieren, die User können Lose erwerben, diese einsetzen und gewinnen – oder eben auch nicht.

Urs steigt ein mit dem Hinweis, dass suxedoo eine eigene Währung geschaffen hat, die suxedoo Lose. Er schildert heute die Geschichte der Firma unter den Aspekten von Startup und Marketing, mit allen Hochs und Tiefs.
suxedoo gehört heute zu den 50 meistbesuchten Websites der Schweiz. Es gibt ca. 2’000 Tombola-Benutzer pro Tag und einen harten Kern von 500-600 Personen, die täglich online sind.Die durchschnittliche Verweildauer beträgt 35 Minuten.

Man unterschedet zwischen Usern, die Tombolas spielen, und Partnern, denen suxedoo Target Marketing bietet. Denn suxedoo kennen seine User aufgrund von Umfragen. (So bekommt man Lose: indem man Umfragen beantwortet.)

Beispiele von Kunden: ricardo.ch, Die Post, travel.ch usw.

Erst im letzten Quartal 2010 konnte man mit schwarzen Zahlen abschliessen. Das bestätigt die Erfahrung, dass es 3 Jahre braucht, bis ein Startup aus den roten Zahlen rauskommt. Die einzige Werbung, die man sich bisher leisten konnte, war Mund-zu-Mund-Propaganda. Für externe Werbung gab es keinen einzigen Franken.

Anschliessend erklärt Urs das Prinzip von suxedoo. Wesentlich dabei ist, wie die User Lose verdienen können. Neben der erwähnten Möglichkeit, Umfragen zu beantworten, bekommt man zusätzlich Lose, wenn man bei einem Partner einkauft oder indem man auf ein Werbebanner eines Partners geklickt – sofern dieses entsprechend gekennzeichnet ist. Es gibt nämlich auch Werbebanner, bei denen es keine Lose zu verdienen gibt.

Hierbei ergibt sich nun die Problematik der so genannten “Forced Clicks” – zumindest meinen manche Leute, dies sei problematisch: die User klicken auf ein Banner, weil sie ein Los verdienen wollen, nicht wegen des Inhalts. Google hat die Plattform deshalb beim Ranking von Websites gestrichen, weil sie sagen, das Ranking werde dadurch künstlich in die Höhe getrieben. suxedoo entschied daraufhin, eine Hybridlösung zu wählen, d.h. Banner mit und Banner ohne die Möglichkeit, Lose zu verdienen.

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Campaigning bei der Stadtpolizei Zürich

April 11, 2011

Von Peter Metzinger

Currywurst Campaigning Night mit Andrea Mikuleczky, die seit 1990 bei der Stadtpolizei Zürich arbeitet, heute im Bereich Prävention. Ihre Erfahrung reicht vom Streifendienst bis zum MAS ZFH in Business Communications. 2008 machte sie den CAS Campaigning.

(Live Blog vom 11. April, jedoch erst heute online geschaltet.)

Andrea Mikuleczky definiert Prävention als strategisch ausgerichtete Begleitmassnahmen zum Sicherheitsauftrag der Stadtpolizei Zürich. Dazu gehören Ursachenforschung, Aufklärung und Beratung. Zielgruppen sind die Bevölkerung, Organisationen und Interessengruppen. Hintergrund ist, dass man irgendwann merkte, dass es nichts nützt, wenn “der Jurist sagt, das ist verboten”. Man darf den Faktor Mensch nicht missachten. Beispiel: ein Autofahrer, der im dunklen einen dunkel gekleideten Menschen auf einem Zebrastreifen anfährt. Juristisch ist die Sache klar und der Autofahrer schuld. Aber hätte der Fußgänger im Dunklen besser aufgepasst und sich nicht so dunkel angezogen, sähe die Sache anders aus.

Oft liegt die Ursache im grundsätzlichen Verhalten der Verkehrsteilnehmenden, welche nicht gesetzlich geregelt ist.

Solche Erfahrungen führten zur Erkenntnis, dass es neben der üblichen Polizeiarbeit auch Prävention braucht. Ziel sind Verhaltensänderungen, die man versucht zu erreichen durch: Read the rest of this entry »


Currywurst Campaigning Night With Business Feng Shui

March 16, 2011

Live blog by Peter Metzinger

Another Currywurst Campaigning Night Zürich. Our speaker tonight is Nicole Brandes

Her topic: Business Feng Shui. I had invited her after finding out how many companies use Feng Shui to increase productivity and sales.

While we in Europe often consider Feng Shui as something esoteric, Nicole shows us concrete examples of Feng Shui at work in wolrd famous buildings. In Asia it is widely accepted. Feng Shui in China once was a secret science that only the emperor was allowed to apply.

After prohibition by Mao, Feng Shui started to spread world wide. Mao himself was a Feng Shui fan.

Nicole shows examples of Chinese buildings built such, that the “money energy” is able to flow in. One of Nicole’s masters was invited by the World Economic Forum to analyse their Feng Shui and teach the world leaders.

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Currywurst Campaigning Night: Doodle in Business / Branded Doodle

September 28, 2010

By Peter Metzinger

Yesterday we had another Currywurst Campaigning Night at my place. As usual we spent an hour working on or learning something and then we had a relaxed night with Currywurst, beer und SIR MOUNT H. Yesterday we had a presentation given by Tilman Eberle, VP of Communications at doodle. I had asked him to explain Branded Doodle to us, something I had never understood, even though someone had set it up for me once.

Here a few details of his presentation:


Currywurst Campaigning Night

May 5, 2010

By Peter Metzinger

As chairman and secretary of the international industry association pro:campaigning it is my duty to organize monthly skillshare meetings (ERFA-Abende) in Zurich, where most of our members are based. During these skillshares we either develop further the concept and understanding of campaigning or we work on a problem that one of our members presents or we listen to a presentation that teaches us new things. However, due to a still small number, those meetings cannot take place every month.

As the owner of business campaigning Switzerland, a campaigning agency without employees that works exclusively with independent partners, it is my challenge to keep the partner network alive and make sure they share the same spirit and the same understanding of the agency’s identity as well as the concept of campaigning.

It is obvious that both groups can profit from each other if they come together for joint skillshares and informal get-togethers. Read here, what I did to bring both groups together and have them benefit from each other: Currywurst Campaigning Night


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