Die Financial Times über Lobbying

March 9, 2012

Quelle: Kunos Kuppel, «Die Financial Times über Lobbying»

Lobyying zahlt sich für die Auftraggeber meistens aus, so brutal das für manche klingt. Zum einen ist professionelles Lobbying oft die einzige Möglichkeit, den politischen Entscheidungsträgern komplexe Zusammenhänge aus unterschiedlichen Blickwinkeln darzulegen. Je komplexer die Materie, desto mehr Personen braucht es, sie zu bearbeiten, sie zu verstehen, und bei Bedarf auch zu entmystifizieren. Vor allem aber scheint es sich auch finanziell deutlich zu lohnen. John Podesta, head of the Centre for American Progress, eines liberal denkenden Think Tanks, schätzt, dass der Energiesektor pro für Lobbying ausgegebenem Cent total 3’000 Cent zurückbekommen hat.

Original-Artikel:

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Facebook Like – How To Combine Online And Offline

June 15, 2011

Yesterday I came across a couple of nice examples that show creative ways how to combine Facebook Likes online and offline. Have a look:


business campaigning Switzerland hat einen neuen Kinospot produziert und Roger Hausmann eine neue Website

June 9, 2011

News von unseren Mitgliedern

Die Schreibwerkstatt hat jetzt eine ganz scharfe Website

Roger Hausmann’s Schreibwerkstatt hat einen neuen Auftritt: Text. Mit Alles. Und viel scharf. Scharfe Seite: www.schreibwerkstatt.ch Unbedingt das Video auf der Homepage schauen!!

Kinospot «Privatkliniken – in jeder Situation für Sie da»

Ab dem Jahr 2012 tritt das neue Krankenversicherungsgesetz in Kraft. Dann wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Spitälern aufgehoben. In Zukunft beteiligt sich der Kanton mit 55% der Kosten an allen Spitälern, auch an den Privatkliniken. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein Spital auf der so genannten Spitalliste steht. Weil die Kantone, als Besitzer der öffentlichen Spitäler, darüber entscheiden, wer auf die, für das Überleben eines Spitals essentielle, Liste kommt und wer nicht, ist Fairness bei der Auswahl ganz entscheidend. Nicht zuletzt deshalb beauftragte der Verband Privatkliniken Schweiz unsere Mitglieds-Agentur business campaigning Switzerland schon 2009 mit der Verwirklichung eines angemessenen Online-Auftritts, der vor allem aufzeigen soll, dass Privatkliniken nicht teurer sind als öffentliche Spitäler: www.unserspital.ch

Eine weitere Konsequenz war die Produktion eines Imagefilms, der zur Zeit in den Schweizer Kinos läuft, und der das Ziel hat, beim Kinopublikum zu verankern, dass Privatkliniken auch in der Grundversicherung Dienstleistungen anbieten, die für uns alle unverzichtbar sind. Sie sind in jeder Situation für uns da.

Ein Koproduktion von business campaigning Switzerland GmbH und 4-Films GmbH


Warum werden Studenten Fan einer Facebook-Seite?

May 12, 2011

Der PR-Blogger berichtet heute über eine Studie zum Thema Facebook und Studenten.

Alle Welt spricht von Social Media Personalmarketing. Twitter, Facebook und Social Gaming werden als DIE Trends des Recruitings gehyped und es vergeht momentan fast kein Tag, an dem sich nicht ein Unternehmen egal welcher Größe mit einer so genannten Karriere-Page auf Facebook wagt. Und warum das alles? Weil da die Talente schlummern und neue Zielgruppen erschlossen werden können? Weil man dabei sein muss? Weil kein Weg an den neuen Medien vorbei geht? Letzteres ist definitiv richtig. Aber ist es wirklich so, dass insbesondere die Zielgruppe der Studierenden auf Facebook vertreten ist und auch dort von Arbeitgebern erreicht werden möchte? Oder sich zumindest dort über Arbeitgeber informieren will? Fragen über Fragen, deren Beantwortung wahrscheinlich nicht nur mich interessiert. Und da es beim Social Web auch um die “Weisheit der Vielen” geht, möchte ich die Allgemeinheit gerne an ein paar unserer Erkenntnisse teilhaben lassen.

Lesen Sie weiter hier: http://pr-blogger.de/2011/05/12/warum-werden-studenten-fan-einer-facebook-seite/


Why Does business campaigning Switzerland Sponsor A Rock’n’Roll Band?

May 10, 2011

In a recent blog post Peter Metzinger explains, why he is sponsoring the current Swiss tour of ’77, a band from Barcelona that he calls “the reincarnation of Bon Scott with AC/DC”.

Some of you might have noticed that I changed my claim and the one of business campaigning Switzerland. It is now

Campaigning like Rock’n’Roll

Rock’n’Roll has a lot to do with how I understand Campaigning. Rock’n’Roll is passion and dynamics. Rock’n’Roll requires a lot of hard work and discipline if you want to achieve anything that matters. Rock’n’Roll is all about creating a broad range of songs with just a few chords. Rock’n’Roll is the art to have on one side a clear concept and on the other hand to improvise in tune with the change of circumstances. Rock’n’Roll is to reduce things to the maximum, to keep things simple but yet not irrelevant or without a message. Rock’n’Roll writes history. Rock’n’Roll polarizes, there are fans and opponentes, but everybody knows what Rock’n’Roll stands for.  Rock’n’Roll is authentic. Rock’n’Roll is about breaking the laws and finding a third way/solution/option, where other can see only two. Rock’n’Roll is about creativity, not only in the sense of creating something outstanding but also in the sense of creating something that lasts, something timeless and self-sustainable. Rock’n’Roll is about creating a movement. Rock’n’Roll  changed the world and made it a better place to be. Rock’n’Roll is pure energy. Rock’n’Roll is my personal passion, just like Campaigning. If you understand Rock’n’Roll, then you understand the way I work.

Read more about the band, his motivation and download the flyer he created on www.petermetzinger.com


suxedoo – Los. Spiel. Gewinn

April 28, 2011

Currywurst Campaigning Night, 27. April 2010. Live-Blog, am Folgetag noch geringfügig redaktionell überarbeitet.

Verwaltungsratspräsident und Interim-Geschäftsführer von suxedoo stellt die Online Tombola Plattform vor, die geschaffen wurde aufgrund der Idee, dass man mit Online Tombolas Communities gründen kann, die man dann für Werbezwecke einsetzen kann. Bei suxedoo können Partner (Firmen) und Einzelpersonen Tombolas lancieren, die User können Lose erwerben, diese einsetzen und gewinnen – oder eben auch nicht.

Urs steigt ein mit dem Hinweis, dass suxedoo eine eigene Währung geschaffen hat, die suxedoo Lose. Er schildert heute die Geschichte der Firma unter den Aspekten von Startup und Marketing, mit allen Hochs und Tiefs.
suxedoo gehört heute zu den 50 meistbesuchten Websites der Schweiz. Es gibt ca. 2’000 Tombola-Benutzer pro Tag und einen harten Kern von 500-600 Personen, die täglich online sind.Die durchschnittliche Verweildauer beträgt 35 Minuten.

Man unterschedet zwischen Usern, die Tombolas spielen, und Partnern, denen suxedoo Target Marketing bietet. Denn suxedoo kennen seine User aufgrund von Umfragen. (So bekommt man Lose: indem man Umfragen beantwortet.)

Beispiele von Kunden: ricardo.ch, Die Post, travel.ch usw.

Erst im letzten Quartal 2010 konnte man mit schwarzen Zahlen abschliessen. Das bestätigt die Erfahrung, dass es 3 Jahre braucht, bis ein Startup aus den roten Zahlen rauskommt. Die einzige Werbung, die man sich bisher leisten konnte, war Mund-zu-Mund-Propaganda. Für externe Werbung gab es keinen einzigen Franken.

Anschliessend erklärt Urs das Prinzip von suxedoo. Wesentlich dabei ist, wie die User Lose verdienen können. Neben der erwähnten Möglichkeit, Umfragen zu beantworten, bekommt man zusätzlich Lose, wenn man bei einem Partner einkauft oder indem man auf ein Werbebanner eines Partners geklickt – sofern dieses entsprechend gekennzeichnet ist. Es gibt nämlich auch Werbebanner, bei denen es keine Lose zu verdienen gibt.

Hierbei ergibt sich nun die Problematik der so genannten “Forced Clicks” – zumindest meinen manche Leute, dies sei problematisch: die User klicken auf ein Banner, weil sie ein Los verdienen wollen, nicht wegen des Inhalts. Google hat die Plattform deshalb beim Ranking von Websites gestrichen, weil sie sagen, das Ranking werde dadurch künstlich in die Höhe getrieben. suxedoo entschied daraufhin, eine Hybridlösung zu wählen, d.h. Banner mit und Banner ohne die Möglichkeit, Lose zu verdienen.

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Campaigning bei der Stadtpolizei Zürich

April 11, 2011

Von Peter Metzinger

Currywurst Campaigning Night mit Andrea Mikuleczky, die seit 1990 bei der Stadtpolizei Zürich arbeitet, heute im Bereich Prävention. Ihre Erfahrung reicht vom Streifendienst bis zum MAS ZFH in Business Communications. 2008 machte sie den CAS Campaigning.

(Live Blog vom 11. April, jedoch erst heute online geschaltet.)

Andrea Mikuleczky definiert Prävention als strategisch ausgerichtete Begleitmassnahmen zum Sicherheitsauftrag der Stadtpolizei Zürich. Dazu gehören Ursachenforschung, Aufklärung und Beratung. Zielgruppen sind die Bevölkerung, Organisationen und Interessengruppen. Hintergrund ist, dass man irgendwann merkte, dass es nichts nützt, wenn “der Jurist sagt, das ist verboten”. Man darf den Faktor Mensch nicht missachten. Beispiel: ein Autofahrer, der im dunklen einen dunkel gekleideten Menschen auf einem Zebrastreifen anfährt. Juristisch ist die Sache klar und der Autofahrer schuld. Aber hätte der Fußgänger im Dunklen besser aufgepasst und sich nicht so dunkel angezogen, sähe die Sache anders aus.

Oft liegt die Ursache im grundsätzlichen Verhalten der Verkehrsteilnehmenden, welche nicht gesetzlich geregelt ist.

Solche Erfahrungen führten zur Erkenntnis, dass es neben der üblichen Polizeiarbeit auch Prävention braucht. Ziel sind Verhaltensänderungen, die man versucht zu erreichen durch: Read the rest of this entry »


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